Wir über uns


Wie es begann...

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. wurde 1899 als Bund für Vogelschutz gegründet. Er ist eine der ältesten und mitgliederstärksten Umwelt- und Naturschutzorganisationen Deutschlands. Seine über 400.000 Mitglieder sind in rund 1500 Ortsgruppen organisiert. Im Zuge der deutschen Vereinigung wurde 1990 der Verband in Naturschutzbund Deutschland (NABU) umbenannt. Seitdem sind die Hauptziele des NABU der Natur-, Arten-, Biotop- und Umweltschutz.


Der NABU Laatzen wird aktiv ...

Der NABU Laatzen e.V. ging 1987 aus dem Hannoverschen Vogelschutzvereins (HVV) von 1881 e.V. hervor. Die Gründung als eigenständige NABU-Gruppe erfolgte 1989. Heute zählt der NABU Laatzen ca. 800 Mitglieder und ist in vielfältiger Weise auf Laatzener Gebiet engagiert.

In dem Naturschutzgebiet Alte Leine führt der NABU Pflegemaßnahmen durch, veranstaltet regelmäßig Exkursionen durch die Leineaue sowie die angrenzenden Gebiete und bietet ein breites Angebot an Veranstaltungen für die verschiedensten Altersgruppen an.

Bereits 1988 wurde in der Leineaue unweit des Luftbads Laatzen das erste Naturschutz-Informationszentrum Laatzener Teiche, in der Maria-Troll-Hütte eröffnet und ehrenamtlich betrieben. Bis zur Schließung Ende 2002 suchten über 50.000 Besucher das Zentrum auf.

Was ist das Ziel ...

Das erklärte Ziel des NABU ist, den durch Lebensraumzerstörung verursachten Artenschwund aufzuhalten. Dazu nimmt er zu politische Entscheidungen und Planungen, welche Natur und Umwelt betreffen, Stellung und übt seinen Einfluß aus.

Im Naturschutzzentrum Alte Feuerwache steht die Umwelt-Informationsarbeit und die Umweltbildung im Vordergrund. Hier soll das Problembewußtsein sowie ökologisches, vernetztes und ganzheitliches Denken der Menschen im Bereich Natur und Umwelt gefördert und aktives Handeln angeregt werden. 

 

Termine auf einen Blick

NABU-Ehrenamtsbörse


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Der NABU

Lina Hähnle - Gründerin des NABU
Lina Hähnle - Gründerin des NABU. Foto: Archiv Magda & Wilfried Knöring

Geschichte

Der NABU wurde 1899 in Stuttgart von Lina Hähnle als "Bund für Vogelschutz" (BfV) gegründet. In den Jahren 1938 bis 1945 als "Reichsbund für Vogelschutz" gleichgeschaltet, erfolgte ab 1946 der Wiederaufbau als BfV. 1965 hat sich der Verband in "Deutscher Bund für Vogelschutz" (DBV) umbenannt und in Landesverbände untergliedert. Im Jahr 1990 fand dann der Zusammenschluss mit den in der ehemaligen DDR neu gegründeten Landesverbänden zum Naturschutzbund Deutschland (NABU) statt. 

Die BVV - das höchste Gremium des NABU.
Die BVV - das höchste Gremium des NABU. Foto: NABU/ Becker & Bredel

Organisationsstruktur

Heute setzen sich rund als 590.000 NABU-Mitglieder und -Förderer für die Natur ein. Sie sind in rund 2.000 lokalen Kreisverbänden und Gruppen in ganz Deutschland organisiert und vornehmlich ehrenamtlich tätig. In den Landesverbänden und auf Bundesebene leisten hauptamtlich besetzte Geschäftsstellen Naturschutzarbeit. Die vielen bundesweiten Mitglieder des NABU sind nicht nur stille Förderer: Sie bestimmen mit und entscheiden, wie sich der Verband entwickelt. Auf lokaler Ebene kommen die Mitglieder zu Vollversammlungen in den Gruppen zusammen und wählen dort die Delegierte für die Verbandsparlamente auf Kreis- und Landesverbandsebene. Spitzenorgan des NABU ist die Bundesvertreter-versammlung, welche den Haushalt beschließt, das Präsidium wählt und über inhaltliche Weichenstellungen entscheidet.

Die Stunde der Gartenvögel - ein Erlebnis für die ganze Familie.
Die Stunde der Gartenvögel - ein tolles Naturerlebnis für die ganze Familie. Foto: NABU/ S. Hennigs

Aktionen

Seit 1971 bestimmt der NABU alljährlich den Vogel des Jahres, der jeweils stellvertretend auf die Gefährdung und Umweltprobleme eines Lebensraumes aufmerksam machen soll. Die Aktion ist die älteste ihrer Art in Deutschland und hat eine Vielzahl von Nachahmern gefunden. Die bekanntesten Mitmach-Aktionen des NABU sind die Stunde der Wintervögel und die Stunde der Gartenvögel. Dabei sind Vogelfreunde quer durch die Republik aufgerufen eine Stunde lang alle Vögel in ihrem Garten zu notieren und dem NABU zu melden. Aber auch International ist der NABU aktiv, so kann man mit dem NABU den Zug der Störche verfolgen oder die letzten Schneeleoparden der Welt retten.